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13. November 2024: Ökumenischer Stärkungsgottesdienst

Am Mittwoch, 13. November 2024, laden die PG Altenstadt und die Evangelische Kirchengemeinde Illertissen wieder zum ökumenischen Stärkungsgottesdienst ein. Um 14.00 Uhr feiern wir gemeinsam Gottesdienst. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich von Pfarrerin Anna Städtler-Klemisch bzw. Pfarrer Thomas Kleinle segnen zu lassen.

Der Gottesdienst ist bewusst etwas kürzer, sodass auch diejenigen, die sich mit Stehen oder Sitzen schwertun, gut daran teilnehmen können.

Im Anschluss sind alle Gottesdienstbesucher eingeladen, zu Kaffee und Kuchen im Pfarrzentrum zusammenzukommen.

Einen Überblick über alle seniorengerechten Gottesdienste finden Sie hier.

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11. November 2024: St. Martin – Umzug und Musical

Am Montag, 11. November 2024, lädt die Pfarreiengemeinschaft Illertissen alle Familien zur großen St.-Martins-Feier ein. Los geht es um 17.00 Uhr an der Schranne, wo der Umzug beginnt. Es folgt das MiniMusical. Im Anschluss gibt es Punsch, Glühwein und Martinswecken. Bitte bringen Sie Ihre eigene Tasse mit.

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9. November 2024: Beginn der Proben für das Kindermusical an Weihnachten

Am 24.12. feiern wir um 16.30 Uhr einen Familiengottesdienst für Kinder im Grundschulalter. Im Gottesdienst führen Kinder das Musical »Die Drei vom Stall« auf. Die »Die Drei vom Stall« ist ein tierisch gutes Weihnachtsmusical – mit einem Ochsen, der gerne der Chef sein will, einem Esel, der zu stur ist, aufzugeben, und einem Schaf, das Gott für Fressen hält. Gemeinsam erfahren sie nicht nur, wer Gott ist, sondern erleben auch, wie Gott sie und die Welt um sie herum verändert – an einem Tag, den wir heute Weihnachten nennen.

Das Musical bietet viele Rollen für Kinder ab sechs Jahren:

Wir freuen uns über Kinder,
die gerne im Chor mitsingen möchten
oder gerne eine Sprechrolle spielen wollen
oder sich freuen, einfach als Schaf oder Engel dabei zu sein.

Jede und jeder, der mitmachen will, ist herzlich eingeladen!

Sie erleichtern uns die Planung, wenn Sie Ihr Kind telefonisch oder per E-Mail im Pfarramt anmelden (Tel.: 07303 2742; E-Mail: pfarramt.illertissen@elkb.de).

Termine:

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Kirchgeld 2024 – Dank und Erinnerung

Mit dem letzten Gemeindebrief haben alle volljährigen Gemeindeglieder ihren Kirchgeldbescheid erhalten.
Vielen Dank an alle, die ihr Kirchgeld bereits gezahlt haben!

Sollten Sie es bisher nicht getan haben, holen Sie dies bitte noch nach. Sie helfen uns damit, unsere Gemeindearbeit zu gestalten und unsere Gebäude zu unterhalten!

Ihr Kirchgeld kommt zu 100% Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde Illertissen zugute.

Höhe des Kirchgeldes:

Die Höhe Ihres Kirchgeldes hängt von Ihren Einkünften im Jahr 2024 ab. Zu den Einkünften gehören Löhne und Gehälter sowie Renten, Pensionen, Stipendien und alle anderen Einkünfte und Bezüge, die der Bestreitung des Unterhaltes dienen. Wer aber geringere Einkünfte als den Grundfreibetrag (11.604 €) hat, ist selbstverständlich vom Kirchgeld befreit.

Sie wissen am besten, welche Einkünfte Sie dieses Jahr haben. Bitte stufen Sie sich selbst ein.

Einkünfte: Kirchgeld: Einkünfte: Kirchgeld:
0 €  bis 11.604 € 0 € 40.000 € bis  54.999 € 45 €
11.605 € bis 24.999 € 10 € 55.000 € bis 69.999 € 70 €
25.000 € bis 39.999 € 25 € 70.000 € und darüber 100 €

Das Kirchgeld ist vollständig als Sonderausgabe von der Einkommenssteuer absetzbar. Der Überweisungsbeleg dient als Vorlage beim Finanzamt.

Bitte überweisen Sie Ihr Kirchgeld an:

Empfänger:       Evang.-Luth. Kirchengemeinde Illertissen
IBAN:                 DE 87 7305 0000 0190 0087 55
BIC:                    BYLADEM1NUL
Kred.-institut:  Sparkasse Neu-Ulm/Illertissen
Verw.-zw.:         Kirchgeld 2024

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31. Oktober 2024: Gottesdienst mit Einführung von Diakonin Lara Bodroski

Am Reformationstag, Donnerstag, dem 31. Oktober 2024, führen wir Diakonin Lara Bodroski offiziell in ihr Amt ein. Diakonin Bodroski wird zukünftig die Kinder-, Familien- und Jugendarbeit der Kirchengemeinden Vöhringen und Illertissen leiten.

„Die Kirche muss immerzu reformiert werden.“ Diese Erkenntnis ist fast so alt wie die Reformation selbst. Immer wieder muss man sich auf Gottes Wort besinnen und in allem Wandel der Zeit fragen, was uns Gottes Wort über den rechten Umgang damit sagt und wie wir Gottes Wort angemessen verkündigen.

Wir freuen uns, dass mit Diakonin Bodroski jemand in unsere Gemeinden kommt, der dafür brennt, Gottes Wort und den Glauben an junge Menschen weiterzugeben. Diakonin Bodroski wird damit auch Reformatorin sein: Sie wird bei uns bewahren und reformieren.

Unterstützen Sie Diakonin Bodroski, indem Sie zum Einführungsgottesdienst kommen, und unterstützen Sie sie durch Ihr Gebet!

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Gestalterin gefunden! Diakonin Lara Bodroski übernimmt die Leitung der Kinder-, Familien- und Jugendarbeit von Illertissen und Vöhringen

Ab 1. September wird die angehende Diakonin Lara Bodroski als Nachfolgerin von Christian Funk die Leitung der Kinder-, Familien- und Jugendarbeit in den beiden Kirchengemeinden Vöhringen und Illertissen übernehmen. Wir freuen uns, mit ihr eine kompetente, engagierte und kreative Leitung für diese wichtigen Arbeitsbereich gefunden zu haben!

Frau Bodroski wird am 1.9. ihren Dienst antreten. Offiziell in ihr Amt eingeführt wird sie mit einem Festgottesdienst am Reformationstag, Donnerstag, 31.10., um 18:30 Uhr in der Christuskiche in Illertissen.

Lara Bodroski:

„Die »Neue« zu sein ist doch etwas sehr Aufregendes. Viele erste Male in einem neuen Lebensabschnitt und gleichzeitig Altes was noch beendet werden möchte.

Deshalb nun zum ersten Mal. Hallo und Grüß Gott, mein Name ist Lara Bodroski und ich werde im Oktober in das Amt der Diakonin eingesegnet. Heute darf ich mich Ihnen als die neue Leitung für die Kinder-, Familien- und Jugendarbeit der Gemeinden Illertissen und Vöhringen kurz vorstellen.

Mich in ein Amt senden zu lassen, war seit Beginn meines Studiums zur Diakonin mein Wunsch. Mich in den Dienst Gottes und der Menschen zu stellen und an den Ort zu gehen, an dem ich gebraucht werde. Gebürtig komme ich aus der Region Biberach an der Riß und meine Jugend habe ich im Dekanat Rothenburg ob der Tauber verbracht. Früh ging mein Weg in die Evangelische Jugend als Ehrenamtliche. Nach einer Ausbildung zur Hauswirtschafterin und einem Jahr in Neuseeland wuchs der Wunsch in, mir mein Ehrenamt zum Hauptamt zu machen.

So ging mein Weg 2018 nach Rummelsberg ins Studium zur Diakonin. In dieser Zeit habe ich Soziale Arbeit und Diakonik studiert und die gemeinschaftliche Ausbildung genossen. Nun ist es Zeit, mich auf meine erste Stelle senden zu lassen. In den letzten sechs Jahren ist der Wunsch in mir gewachsen, näher an die Familie zu ziehen. Wie schön, dass gleich um die Ecke zwei Gemeinden erst am Tag zuvor in einer Stellenausschreibung »Gestalter gesucht« haben. Nach dem ersten persönlichen Kontakt war ich mir sicher, meine erste Stelle als Diakonin bei Ihnen gefunden zu haben. Ich freue mich darauf, ab September Sie als Gemeinde kennen zu lernen, in der Zusammenarbeit mit Ihnen eine Gestalterin zu sein, die mit Gott und vielen anderen Sachen im Gepäck ihren Weg zu Ihnen nach Illertissen und Vöhringen kommt um Neues zu schaffen, Altes zu erhalten, Glauben zu leben und das Hauptamtlichen Team zu ergänzen.“

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24. Oktober 2024: Taizé-Gebet

Am 24. Oktober, laden wir um 19:30 Uhr wieder zum ökumenischen Taizégebet in die Christuskirche.

Die Gemeinschaft von Taizé ist weltweit bekannt für ihre Lieder − kurze, leicht zu singende Verse, die mehrfach wiederholt werden. Diese Gesänge sind mehr als Lieder – sie sind ein Weg zu Gott.
Die Gesänge schaffen eine Atmosphäre, in der man sich leicht für Gott öffnen kann. Das meditative Singen macht bereit, auf Gott zu hören, sich ihm im Gebet anzuvertrauen und auf sein Wort zu hören. So bewirken sie allmählich eine innere Einheit des Menschen in Gott.

Vorbereitet und gestaltet werden die ökumenische Taizégebete von unserem Kirchenchor zusammen mit dem Projektchor für die Taizégebete, Instrumentalisten und Solisten.

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18.−20. Oktober 2024: Dekantsjugendkonvent

Billie Jean, 99 Luftballons, knallige Farben, der Walkman und die YOLO-Einstellung der Jugend – die 80er Jahre waren bunt und wild. Doch zwischen Schulterpolstern und Cool Brause Ufos standen existenzielle Ängste der jungen Generation vor Krieg und Atomwaffen.

Beim Dekanatsjugendkonvent im Herbst dreht sich alles darum, ob die 80er das Leben der Menschen wirklich bunter gemacht haben als heute vielleicht die EJ. Freut euch auf spannende und informative Workshops, coole Aktionen, schöne Andachten und einen Gottesdienst in unserer genauso bunt zusammengewürfelten Gemeinschaft, wie ein Rubik Cube.
Noch spannender werden unsere beiden Geschäftsteile, in denen wichtige Entscheidungen unserer Evangelischen Jugend im Dekanat Neu-Ulm, von euch, mit einer Bestätigung eures Stimmrechts, in Wahlen durchgeführt werden.
Euer LK freut sich schon auf euch!

Termin: 18.10.24-20.10.24

Anmeldeschluss: 7.10.24

Teilnahnme ab 14 Jahren

Ort: Waldmühle in Böhen

Anmeldung unter:  anmeldung.ej-nu.de/0151

Unsere Kirche verändert sich

Die Mitglieder unserer Kirche werden weniger. Was kommt auf uns zu?

Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrssynode am 20. April in der Petruskirche Neu-Ulm stand die Mitgliederentwicklung unserer Landeskirche und die daraus entstehenden Konsequenzen in den Dekanaten und Kirchengemeinden. Pfarrer Frank Bienk, Mitglied der Landessynode, informierte über die aktuelle Entwicklung in der Landeskirche.

Wie viele schon aus Pressemeldungen wissen, ist die Mitgliederzahl in unserer Landeskirche rückläufig. Das hat verschiedene Gründe, einer davon ist der demographische Wandel. So hat unsere Landeskirche prognostiziert, dass die Mitglieder bis zum Jahr 2035 um ca. 25% weniger sein werden. Regional verschieden bis zu ca. 10% mehr oder weniger.

Das hat für alle Kirchengemeinden in der Landeskirche Folgen. Mit dem Rückgang der Mitglieder geht auch ein Rückgang der Finanzmittel in der Landeskirche einher. Das führt zu Überlegungen, was wir uns in Zukunft bei gleichbleibender Tendenz der Entwicklung leisten können. Auch die Kirchengemeinden müssen dann mit einem kleineren Budget aus den Kirchensteuermittel zurechtkommen.

Gesunkene Nachwuchszahlen in allen verkündigenden Berufsgruppen, die durch die Landeskirche über die Kirchensteuer finanziert werden, halten etwa mit der Entwicklung der Mitglieder Schritt und können mit den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln weiter bewältigt werden. Dennoch ist eine Personalplanung notwendig, die den Stellenplan der Landeskirche an das tatsächlich vorhandene Personal anpasst, deshalb bis zum Jahr 2033/2034 die Anzahl der Stellen um 25% reduziert.

Ein großer finanzieller Posten in der Landeskirche und besonders in den Kirchengemeinden sind unsere Immobilien. Um sie zu sichern, sind immer wieder erhaltende Maßnahmen erforderlich, die herausfordernd für die Finanzmittel sind. Deshalb hat die Landeskirche alle Dekanate aufgefordert, eine Gemeindehausbedarfsplanung bis 2025 für die Kirchengemeinden aufzustellen. Die Landeskirche hält ab 2035 nur noch 50% des heutig geförderten Raumbedarfs für notwendig und will ab 2035 nur noch diesen reduzierten Raumbedarf im Erhalt fördern.
Auf der Frühjahrssynode in Coburg hat die Landeskirche nachgelegt und ein Klimaschutzgesetz beschlossen, um die Treibhausgase bis 2045 um 100% zu reduzieren (90% bis 2035). Der aufgelegte Klimaschutzfond, der die Entwicklung unterstützen soll, wird nur noch die Immobilien fördern, die in der um 50% reduzierten Bedarfsplanung enthalten sind. Dadurch wird die Gebäudebedarfsplanung für alle Dekanate und Kirchengemeinden verpflichtend.

Regionale Kirchenentwicklung – eine Chance

In einem Impulsreferat beschrieb Pfarrer Michael Maier von der Gemeindeakademie die aktuellen Veränderungen der Kirche als Großbaustelle in der Mitte unsere Gesellschaft. Er ermutigte die Synodalen, dass das Reich Gottes und damit unsere Kirche schon immer eine Großbaustelle war, bei der wir tröstender Weise nicht die Bauherren sind.

Wir verlieren gerade Gemeindeglieder, Stellen, Geld, Bedeutung, aber wir sollten jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern uns neu orientieren, gemeinsam überlegen was unser christilicher Auftrag ist für die Menschen bei uns in den Gemeinden und wie wir uns dafür organisieren können.

Eine Antwort darauf kann sein, Stärken örtlicher Präsenz zu kombinieren mit den Stärken aus der Region. Durch regionale Zusammenarbeit kann mehr als die Summe der Einzelgemeinden entstehen. Dabei zählte Pfarrer Maier Beispiele regionaler Zusammenarbeit wie regionale Gottesdienstkonzepte, Konfirmandenarbeit, Chöre, Kita-Geschäftsführung, Immobilien… auf. Dadurch kann ein vielfältigeres Angebot entstehen mit einer größeren Reichweite und einem gezielteren Einsatz des Personals.

Die regionale Zusammenarbeit ist dabei ein wichtiger Gestaltungsraum. Er kann helfen, miteinander zu kooperieren, sich zu ergänzen und gegenseitig zu unterstützen. Bei weniger Personal in der Zukunft kann vielleicht nicht jeder alles leisten, aber gemeinsam kann eine vernetzte Vielfalt entstehen.

Wie geht es bei uns im Dekanat weiter?

Die Synodalmitglieder wurden von Pfarrerin Ruth Šimeg, stellvertretende Dekanin, über den Prozessplan für einen Immobilienbedarf im Dekanat Neu-Ulm informiert.

Bis Ende des Jahres 2024 sollen in den Regionen des Dekanates (bei uns der Regionalausschuss Iller-Roth) der Bestand der Immobilien erhoben und eingeordnet werden.

In einer zweiten Phase, nach den Kirchenvorstandswahlen soll bis Herbst 2025 durch den Regionalausschuss Iller-Roth mit Rückmeldeschleifen zu Kirchenvorständen und dem Dekanatsausschuss eine Gebäudekonzeption für unsere Region entwickelt werden, wie die Immobilien reduziert oder durch andere Maßnahmen wie z.B. Fremdnutzung oder Vermietung erhalten werden können. Dabei soll überprüft werden, ob auch eine gemeinsame Nutzung mit anderen Partnern z.B. der Kath. Kirche, in Frage kommt.

Ziel ist es, dass auf der Dekanatssynode am 21. November 2025 eine Immobilienbedarfsplanung für das Dekanat Neu-Ulm auf Grund der Regionalplanungen beschlossen werden kann, um danach in eine Umsetzungsphase der Planungen bis 2035 zu gehen.

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20. Oktober 2024: Kirchenvorstandswahl

Am 20. Oktober ist Kirchenvorstandswahl.

Was ist macht der Kirchenvorstand?

Der Kirchenvorstand ist das leitende Gremium der Kirchengemeinde. Alle wichtigen Entscheidungen werden von dem demokratisch gewählten Kirchenvorstand in demokratischen Abstimmungen getroffen.

Der Kirchenvorstand entscheidet u.a. über

  • die Gestaltung der Gottesdienste, die Einführung neuer Gottesdienste und die Gottesdienstzeiten;
  • über Kindergottesdienst, Konfirmandenunterricht und Erwachsenenbildung innerhalb der Gemeinde;
  • über den Gebrauch der kirchlichen Gebäude;
  • die Besetzung der Pfarrstellen;
  • die Anstellung von Personal;
  • alle Ausgaben;
  • den Haushalt;
  • die Erhebung uznd Verwendung des Kirchgelds;
  • Anlage und Verwendung des Vermögens der Kirchengemeinde.

Der Kirchenvorstand ist außerdem dafür verantwortlich,

  • die Nächstenliebe zu fördern;
  • das gemeindliche Leben zu fördern (Männer-, Frauen- und Jugendarbeit, Eltern- und Familiendienst, kirchliche Sozialarbeit, Kirchenmusik, Ökumene, Äußere Mission);
  • mitzuwirken, dass die evangelische Lehre gewahrt bleibt und die kirchliche Ordnung und christliche Sitte erhalten werden;
  • mitzuwirken, dass die Sonn- und Feiertage geheiligt werden;
  • dass Zwistigkeiten in der Kirchengemeinde rechtzeitig und in geschwisterlicher Weise beigelegt werden,
  • sich darum zu bemühen, dass durch Gaben und freiwillige Dienstleistungen die Erfüllung der kirchlichen Aufgabe erleichtert wird.

Wer wird dem neuen Kirchenvorstand angehören?

Der Kirchenvorstand Illertissen besteht aus zehn ehrenamtlichen Gemeindegliedern. Acht von Ihnen werden in demokratichen Wahlen gewählt. Zwei werden von den acht Gewählten berufen. Zudem gehören dem Kirchenvorstand Pfarrerin Anna Städtler-Klemisch und Pfarrer Daniel Städtler an.Auch das Pfarrerehepaar hat bei Abstimmungen nur jeweils eine Stimme.

Wer steht zur Wahl?

Folgende 20 Gemeindeglieder haben sich zur Wahl aufstellen lassen:

Birnstein, Sonja (Illertissen)
Diegritz, Ralf (Altenstadt)
Frank, Brian (Illertissen)
Haller, Andreas (Altenstadt)
Hoer, Fiona (Illertissen)
Hubert, Kirstin (Illertissen)
Iberle, Marion (Unterroth)
Junginger, Dorothee (Illertissen)
Kauper, Thomas (Illertissen)
Kreuzer, Franziska (Illertissen)
Nigsch, Maximilian (Illertissen)
Reiner, Thomas (Illertissen)
Sager, Britta (Altenstadt)
Sauter, Patricia (Altenstadt)
Schwehr, Tobias (Altenstadt)
Seipp, Jutta (Illertissen)
Sperl, Daniel (Illertissen)
Völskow, Helmut (Illertissen)
von Stetten-Götz, Petra (Altenstadt)
Wieland, Karlheinz (Oberroth)

Herr Haller wird auf dem Wahlzettel stehen, hat aber seine Kandidatur zurückgezogen.

Weitere Kandidaten können nicht mehr benannt werden.

Was ist ein Stimmbezirk?

Rund 67% unserer Gemeindeglieder wohnen im Stadtgebiet Illertissen; 33% wohnen in den Ortschaften Altenstadt, Buch, Kellmünz, Oberroth, Osterberg mit Weiler und Unterroth. Damit besteht die Gefahr, dass die Gemeindeglieder aus diesen Ortschaften nicht genug Stimmen erhalten werden, um in den Kirchenvorstand einzuziehen. Wir wollen aber, dass auch diese Ortschaften und die Gemeindeglieder dort im Kirchenvorstand repräsentiert werden.

Um das sicherzustellen, gibt es einen sog. qualifizierten Stimmbezirk. Das bedeutet, drei Sitze im neuen Kirchenvorstand sind für Kandidatinnen und Kandidaten aus Altenstadt, Buch, Kellmünz, Oberroth, Osterberg mit Weiler und Unterroth reserviert. Sie werden mit den drei Personen aus dem Stimmbezirk besetzt, die die meisten Stimmen erhalten haben.

Wer darf wählen?

Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder, die 14 Jahre und konfirmiert sind, bzw. mindestens 16 Jahre alt sind. Gemeindeglieder müssen am Wahltag seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde wohnen, um wählen zu dürfen.

Falls Sie sichergehen wollen, dass Sie wahlberechtigt sind: Im Pfarramt liegt bis 6. Oktober das Wahlberechtigtenverzeichnis aus. Zu den Öffnungszeiten des Pfarramts können Sie kontrollieren, ob Sie dort eingetragen sind.

Das Pfarramt ist geöffnet:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr
Dienstagnachmittag zusätzlich von 16.00 bis 18.00 Uhr.

Gegebenenfalls können Sie den Antrag auf Ergänzung des Verzeichnisses stellen oder Einspruch gegen die Eintragung einlegen.

Wo und wie kann ich meine Stimme abgeben?

Sie können entweder bequem per Briefwahl wählen oder Ihre Stimme am Wahltag in den Wahllokalen abgeben.

Wie funktioniert die Briefwahl?

Ihre Briefwahlunterlagen werden Ihnen automatisch mit Ihrem Wahlausweis zugeschickt. Sie müssen sie nicht beantragen. Sie sollten die Briefwahlunterlagen bis Ende September per Post erhalten.

Füllen Sie einfach Ihren Stimmzettel aus und legen Sie ihn in den dafür vorgesehenen blauen Wahlumschlag. Legen Sie dann diesen Wahlumschlag zusammen mit Ihrem Wahlausweis in den Rücksendeumschlag.

Den Rücksendeumschlag können Sie per Post ans Pfarramt schicken (Ulmer Str. 15, 89257 Illertissen), persönlich vorbeibringen oder am Wahltag im Wahllokal abgeben.
Falls Sie den Rücksendeumschlag per Post schicken, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie den Umschlag frankieren könnten. Falls Sie keine Briefmarke zur Hand haben, zahlen wir das Porto.

Wo und wie kann ich am Wahltag persönlich meine Stimme abgeben?

Am Wahltag, dem 20. Oktober, können Sie Ihre Stimme in zwei Wahllokalen abgeben:

  • Jochen-Klepper-Haus (Ulmer Str. 13, 89257 Illertissen),
    geöffnet nach dem Gottesdienst (ca. 11.30 Uhr) bis 16:00 Uhr
  • Versöhnungskirche Altenstadt (Oberbalzheimer Straße 3, 89281 Altenstadt),
    geöffnet nach dem Gottesdienst (ca. 10.00 Uhr) bis 12:00 Uhr

Sie brauchen dazu Ihren Wahlausweis, den Sie per Post erhalten haben. Wenn Sie ins Wahllokal kommen, erhalten Sie von uns einen Stimmzettel. Diesen Stimmzettel können Sie in einer der Wahlkabinen ausfüllen. Anschließend bringen Sie Ihren Stimmzettel zur Wahlurne. Sie können ihn dort einwerfen, nach dem Sie Ihren Wahlausweis vorgezeigt haben.

Über die Einzelheiten des Wahlverfahrens liegen im Wahlraum das Kirchenvorstandswahlgesetz und seine Ausführungsbestimmungen auf.

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